„Ich freue mich, wenn der nächste Bürgermeister von Rosenthal Stefan Jakob heißt.“

CDU Stadtverband nominiert 32-jährigen Finanzexperten aus den eigenen Reihen einstimmig zum Kandidaten.

Der Rosenthaler CDU-Stadtverbandvorsitzender Stefan Jakob (Mitte) wurde von den Mitgliedern des Stadtverbands einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten nominiert. Darüber freuen sich nicht nur sein Stellvertreter Thomas Hiepe (rechts) und der amtierende Bürg
Der Rosenthaler CDU-Stadtverbandvorsitzender Stefan Jakob (Mitte) wurde von den Mitgliedern des Stadtverbands einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten nominiert. Darüber freuen sich nicht nur sein Stellvertreter Thomas Hiepe (rechts) und der amtierende Bürg
 

Der CDU-Stadtverband Rosenthal hat seinen Stadtverbandsvorsitzenden Stefan Jakob einstimmig zum Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 26. September 2021 nominiert.

Der 32-jährige Diplom-Bankbetriebswirt soll dann die Nachfolge von Hans Waßmuth, der nicht wieder kandidiert, antreten. Bürgermeister Waßmuth gehörte auch zu den ersten Gratulanten und betonte, dass er in Stefan Jakob einen würdigen Nachfolger sieht.

Thomas Hiepe, der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende zeigte sich erfreut, dass man in Stefan Jakob einen Bewerber gefunden habe, der in Rosenthal verwurzelt ist und hinter dem der gesamte Stadtverband geschlossen steht: „Aufgrund seiner Erfahrungen und beruflichen Werdegangs, sowie seines kommunikativen Wesens und Führungsstärke ist Stefan Jakob sehr geeignet als zukünftiger Bürgermeister unserer Stadt.“

Auch Klaus Schleiter, Vorgänger im Amt des Stadtverbandvorsitzenden unterstrich den Führungsanspruch der örtlichen CDU: „wir gestalten seit mehr als 30 Jahren die Kommunalpolitik verantwortlich mit und mit Stefan Jakob als Bürgermeister können wir Rosenthal weiter voranbringen.“ Dass dazu ein langer Atem nötig sei, störe nicht, „denn wir wissen, dass Stefan ein klares Ziel vor Augen hat.“

Auch Ottfried Vaupel sagte dem Kandidaten die Unterstützung der Mitglieder zu: „wir wollen gemeinsam erreichen, dass unsere Selbständigkeit erhalten bleibt“ und betonte: „Stefan, gib Gas!“

In seiner Vorstellung hatte Jakob zunächst über seinen Werdegang und Motivation gesprochen: Schon als Kind ist der gebürtige Rosenthaler mit den örtlichen Vereinen in Kontakt gekommen. Und neben seinem aktiven Engagement im örtlichen Sportverein ist er beispielsweise als Truppführer in der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr und Vorsitzender des Feuerwehrvereins in Führungsverantwortung: „ein gesundes Miteinander ist wichtig und fördert unsere Gesellschaft in Rosenthal!“

Nach dem Abitur an der Frankenberger Edertalschule absolvierte Jakob eine Lehre als Bankkaufmann bei der Sparkasse Waldeck-Frankenberg und schloss anschließend erfolgreich ein nebenberufliches Studium zum Diplom-Bankbetriebswirt ab.

Die Karriereleiter führte Jakob über Team-Leitung und Geschäftsstellenleitung bis hin zur Verantwortung für alle Geschäftsstellen der Sparkasse Waldeck-Frankenberg und mehr als hundert Mitarbeitende. Ein wichtiger Aspekt dieser Aufgabe ist es, wohlüberlegte Entscheidungen von hoher finanzieller Tragweite zu treffen und diese zeitnah umzusetzen.

Aber immer ist Jakob dabei fest verwurzelt in seiner Heimatstadt: „Hier bin ich aufgewachsen, hier lebe ich, hier werde ich meine Familie gründen - Rosenthal und seine Ortsteile sind für mich einfach eins: Heimat!“

Genau für den Fortbestand dieses Gefühls von Heimat möchte Jakob auch als Bürgermeister seiner Heimatstadt eintreten: „Ich möchte diesen Zusammenhalt in Rosenthal fördern und weiterentwickeln - Ich bin jung genug, mich für die nächsten Jahrzehnte für unsere Stadt einzusetzen.“ So soll Rosenthal weiterhin ein attraktives Städtchen für Familien sein, genauso wie für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Die wichtigsten Themen für die kommenden Jahre sind laut Jakob ein stabiler Haushalt mit einer dauerhaften Selbständigkeit der Kommune mit seinen drei Ortsteilen, die Digitalisierung in der Verwaltung und der Erhalt und die Weiterentwicklung der örtlichen Infrastruktur.

„Alleine kann ich diese Herausforderung aber nicht meistern“ unterstreicht Jakob, „als Bürgermeister kann man nur erfolgreich sein, wenn das Parlament und der Magistrat, die Bürgerinnen und Bürger, aber auch die Mitglieder des Stadtverbandes, sowie der Fraktionen hinter mir stehen“. Und daher geht es ihm darum, gemeinsam mit einer breiten Basis Rosenthal weiterzuentwickeln: „Ich selber sehe mich als absoluten Teamplayer an.“

Dafür bringt Stefan Jakob bereits kommunalpolitische Erfahrung aus der Stadtverordnetenversammlung mit, der er seit 2016 angehört. Als Mitglied des Haupt- und Finanzausschuss hat er schon in der vergangenen Legislaturperiode die Investitionen von Rosenthal mitbestimmt und so Weichen für die Zukunft gestellt.

Einen Blick in die Zukunft wagten auch die CDU-Kandidatin für das Bundestagsmandat, Anna-Maria Bischof, bei einem ihrer ersten Termine nach der Nominierung, und Landtagsabgeordnete Claudia Ravensburg: „Ich freue mich, wenn ich dann demnächst Stefan Jakob als Bürgermeister von Rosenthal begrüßen darf“. Die erfahrene Politikerin betonte zudem, wie umfangreich die Aufgaben eines Bürgermeisters einer so kleinen Kommune sei: „Je kleiner die Kommune, umso wichtiger ist die Sach- und Fachkenntnis des Bürgermeisters, da es nicht sehr viele Fachbereichsleiter in kleinen Kommunen gibt – von daher kann sich Rosenthal mit einem kompetenten Menschen wie Stefan Jakob sehr glücklich schätzen!“

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